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Wander Blog
Jonas:
„Leute, die Bastei kennt jeder, aber der Lilienstein bei Sonnenaufgang? Völlig andere Welt. Ich bin um 5 Uhr aus dem Bett gefallen, hab mir im Hostel fix einen Kaffee gezogen und bin los. Wenn der Nebel über der Elbe hängt und du da oben stehst, merkst du erst, wie spektakulär das hier wirklich ist. Danach direkt weiter nach Rathen – die Felsen dort sind einfach einmalig für jeden, der Bock auf ein bisschen Nervenkitzel hat.“
Sarah:
„Wir sind rüber in die Böhmische Schweiz, Ziel: Prebischtor. Ganz ehrlich, dieses riesige Sandsteintor muss man mal live gesehen haben, Fotos werden dem nicht gerecht. Der Aufstieg ist zwar kein Spaziergang, aber die Aussicht entschädigt für alles. Abends sind wir völlig k.o., aber happy wieder im Hostel eingelaufen. Das kühle Bier in der Gemeinschaftsküche war nach dem Marsch definitiv die Rettung.“
Marc:
„Kletter-Vibes pur. Echte Sächsische Schweiz Action! Wir waren an den Schrammsteinen unterwegs. Wer hier klettern will, braucht Muckis und gute Nerven, aber die Griffe im Sandstein sind der Wahnsinn. Es ist einfach ungewöhnlich spektakulär, wie sich die Türme hier stapeln. Dass wir im Königstein Hostel unser Basecamp aufgeschlagen haben, war taktisch klug – kurzer Weg zu den Felsen und abends direkt die nächste Route planen.“
Lena:
„Nach drei Tagen Dauerwandern brauchte ich mal Ruhe. Bin rüber nach Hřensko zur Stillen Klamm. Mit dem Kahn durch die engen Felswände zu gleiten, hat fast was Magisches. Da merkst du erst, wie einmalig diese Natur ist. Zurück im Hostel hab ich mich im Dorm verkrümelt und erstmal die Füße hochgelegt. Sauber, modern und genau das, was du brauchst, wenn du den Kopf mal ausschalten willst.“
Tom:
„Etappe geschafft! Der Malerweg fordert dich echt heraus, aber die Aussichten sind purer Luxus für die Augen. Königstein ist für mich der perfekte Stopp. Man merkt, dass im Hostel Leute am Werk sind, die wissen, was Wanderer brauchen – kein unnötiger Schnickschnack, dafür alles funktional und entspannt. Morgen geht’s weiter, aber heute genieße ich einfach mal das Bett und die Ruhe nach dem Gipfelsturm.“
Mia:
„Eigentlich wollte ich nur ein Wochenende raus aus der Stadt. Resultat: Schiebepassagen am Elberadweg, steile Stufen zur Festung Königstein und jede Menge neue Leute im Hostel kennengelernt. Die Kombi aus Action draußen und dem lockeren Miteinander in der Unterkunft ist genau mein Ding. Sächsische Schweiz, du hast mich – ich komme definitiv wieder für die nächste Tour!“